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Lage von Schellerhau in Sachsen
Blick auf Schellerhau
Schellerhau ist ein Stadtteil von Altenberg. Es gehört zum Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. In Schellerhau lebten bis Ende 2014 rund 420 Menschen.
Geographie
Die Gemeinde liegt im Erzgebirge etwa 8 km nördlich der Staatsgrenze und ca. 45 km südlich der Landeshauptstadt Dresden. Schellerhau erstreckt sich entlang der Kreisstraße 90c3u009fe 9045 etwa 4,5 km nord-südlich. Nachbarorte sind Altenberg Bärenfels im Wald und Norden, im Süden Rehefeld im Westen und Oberbärenburg im Osten.
Der Ort ist dem Norddach das Erzgebirge und trägt den Mittelbergcharakter. Die Höhe liegt zwischen 650 und 804 m über dem Meeresspiegel. NHN. Die größte Erhebung der Region ist der Kahleberg auf 905 m Seehöhe. NHN. Wo die gewöhnliche Fichte vorherrscht, umgeben riesige Kiefernwälder das Dorf. Birke, Buche, Bergahorn und Asche passieren an einem untergeordneten Ort. Auf beiden Seiten der Dorfstraße von heute wurde die Siedlung geformt. Die folgenden offenen Räume wurden als Ackerland und Weideland genutzt. Die Feldsteine ​​wurden entlang der Parzellen aufgestellt, die senkrecht zur Straße arbeiteten und Steinbrücken bildeten, die nützlich waren. Die so genannte Siedlungskonstruktion heißt das Waldhufendorf.
Die Vorflut wird von der Roten Weihe gebildet.

Der Teufel hat sich eines Tages mit seiner Großmutter gestritten. Er verließ die Wut wütend. In seinem Sack hatte er mehrere Häuser gepackt. Er wollte sich irgendwo auf dem Planeten Erde selbständig machen. Er hatte nicht bemerkt, dass das Stück Glutkohle aus Höllenfeuer ebenfalls in den Sack geraten war. Die Kohle verbrannte ein Loch im Teufel und der Sack verlor ein Haus, das dem anderen folgte, als er über die Schellerhauerhöhe flog. Die Häuser fielen weit voneinander entfernt. Als der Teufel erkannte, dass er fast alle Häuser verloren hatte, warf er die Entspannung und schrie: „Dem Schinder!“ Seither lebt der Schinder weiterhin in der Residenz von Schellerhau.

Die erste Begleichung geht zurück auf 1534. Magnus von Bernstein auf Bärnstein beschloss dagegen, Hans Schelle Geld auf die Silberstrau00c3u009fe von Altenberg bis Freiberg, damit Sie die Altenberger Gruben mit Holz und Kohle versorgen können. Der Erbgerichtssaal der Stelle wurde Hans Schelle zugewiesen, der als erster Richter in Begleitung von Martin Baumgart, der 1609 zum Richter ernannt wurde. Nach und nach entwickelte sich jedoch ein eigenständiges Waldhufendorf mit großen Korridoren für die Selbstversorgung der Bergleute mit Lebensmitteln, so dass 1561 durch den ersten Pfarrer „Magister Antonius Lauterbach“ ein eigener Pfarrposten mit einer Holzkirche eingeweiht werden konnte der schwache Brief des Herzogs von Sachsen. 1590 begann der Kauf des Caspar von Bernstein, der Entwicklung, der Schellerhauer Mahlmühle. Das Kind des Schernhauer Zinnerz-Bergbaus war im Dreißigjährigen Krieg zum Stillstand gekommen, das spärliche Land musste die Haushalte ernähren, die häufig sehr kindlich waren. Da dies vielleicht nicht ausreichte, leistete ein erheblicher Teil der Männer Lohnarbeit, Forstwirtschaft oder sonstiges Handwerk. Schellerhau blieb ein Dorf, das bis ins 20. Jahrhundert wirklich schlecht war.
In einem Ferienlager, das in den 1950er Jahren in der Gegend betrieben wurde, erholten sich Kinder in DDR-Instanzen. 1983 kam auch die komplizierte FDGB-Erholungsmitte hinzu , das am Fuße der Stephanshöhe (804 m ü.dM) errichtet wurde und nach dem Politiker Otto Buchwitz benannt wurde.

Es war geplant, erstellen Sie einen Halt in der Pöbeltalbahn in Schellerhau. Dieser Weg wurde jedoch nie realisiert. Es gibt Busverbindungen zu allen benachbarten Städten.

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